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    Wenn die Familie unterstützt: Hauskauf auch mit wenig Eigenkapital finanzieren

     

    Ein Konzept, das die Grundschuld der elterlichen Immobilie nutzt

     

    Als junges Paar, noch ohne großes Eigenkapital, ein Haus erwerben? Gemeinsam kann’s gehen! Die Eltern beispielsweise können die Grundschuld auf ihre eigene Immobilie als Zusatzsicherheit für die Finanzierung stellen. Was alle Beteiligten dazu wissen sollten: Hier die wichtigsten Infos für Sie.

     

     

    Traum vom Hauskauf und Immobilienkredit mit wenig Eigenkapital?

     

    Grundlage Der Traum vom Hauskauf für Ihr junges Glück: Die Finanzierung ist machbar – auch, wenn Sie zwar solide verdienen, aber noch nicht genug Zeit hatten, Eigenkapital anzusparen. Eine mögliche Lösung: In Ihrer Familie gibt es, z.B. in elterlichem Besitz, ein Objekt, das schon schuldenfrei ist oder auf dem nur noch eine geringe im Grundbuch eingetragene Grundschuld lastet. Dies kann dann als Basis für Ihr Finanzierungskonzept fungieren. Die Grundschuld dient der Bank als Zusatzsicherheit für Ihren Kredit und schiebt Ihre Finanzierung an.

     

    Konkretes Rechenbeispiel: Ihre Eltern besitzen eine Doppelhaushälfte im Wert von ca. 400 000 €. Von deren Grundschuld lässt sich je nach individueller Faktenlage ein bestimmter Betrag (50.000 €, 70.000 € oder mehr) für die Finanzierung Ihres neuen Objekts an die finanzierende Bank abtreten. So können Sie Ihre Finanzierung von 100% auf beispielsweise 80% reduzieren und damit von der Bank deutlich günstigere Konditionen bzw. Zinsen gewährt bekommen.

     

    Entscheiden Sie sich mit Ihrer Familie für diese Art der Finanzierungssicherung, wird Ihre Bank natürlich nicht nur Ihr anvisiertes Kaufobjekt, sondern auch das Sicherungsobjekt komplett bewerten müssen. Es ist also notwendig, auch die vollständigen Objektunterlagen (Bilder, Wohnflächen- und Kubaturberechnung, Grundrisse, aktueller  Grundbuchauszug) der Bank zur Verfügung stellen.

     

     

    Miteinander Geld sparen: Grundschulden nicht gleich löschen!

     

    Liebe Eltern: Ist Ihre Immobilie schuldenfrei, aber die Grundschuld noch eingetragen? Dann sollten sie diese auf keinen Fall unüberlegt löschen – denn Ihre ganze Familie kann in Zukunft noch davon profitieren! 

     

    Sie können die Grundschuld nämlich einfach an Ihre Kinder abtreten. Sie lässt sich später für weitere Kredite nutzen, etwa zur Renovierung oder Modernisierung. Dazu kann man die Grundschuld auch problemlos von einer Bank an eine andere abtreten, z.B. von der Kreissparkasse zu Volksbank.

     

    Auf diese Weise sparen Sie beides: die Kosten für die Grundschuld-Löschung ebenso wie die eines späteren eventuellen Neueintrags. Ein Vorgehen, das übrigens auch möglich ist, wenn noch geringe Restschuld vorhanden sein sollte.  

     

     

    … und das Risiko?

     

    Ist bei den genannten Verfahren überschaubar. Sicher, potentiell gibt es immer ein Szenario – aus unvorhersehbaren Gründen könnten die Darlehensraten nicht zurückbezahlt werden, oder das junge Paar könnte beschließen, sich zu trennen. Das Entscheidende in solchen Fällen: Aktiv auf die Bank zugehen und nicht „den Kopf in den Sand stecken“!

     

    Fazit

     

    Neben Wenn Sie noch nicht viel Eigenkapital mitbringen, ist die Finanzierung Ihres Hauskaufs über Grundschuld und „Sicherungsobjekt“ der Eltern eine gute und wenig risikobehaftete Lösung. Nicht nur, weil sie bei den derzeit hohen Immobilienpreisen den Kauf eines Bestandsobjekts oft erst ermöglicht – den man allein sonst kaum stemmen könnte.

    Die Strategie ist auch deshalb klug, weil mehrere Generationen zusammen zukunftsorientiert davon profitieren: Für alle gemeinsam ein Gewinn.

     

    Melden Sie sich bei mir, dann können wir Ihren Fall individuell besprechen.

    Ich freue mich auf Ihren Anruf!

     

     

     

     

     


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